Shakespeares Ein Sommernachtstraum

Im Zauberwald bei Athen gibt es Streit zwischen der Elfenkönigin Titania und ihrem eifersüchtigen Ehemann, König Oberon. Auf Anweisung Oberons träufelt der Kobold Puck der schlafenden Titania ein Zauberelixier auf die Augenlider. Sie soll sich beim Aufwachen in die erste Kreatur verlieben, die sie sieht. Im Wald treffen sich Handwerker, die für ein Theaterstück proben wollen. Einer davon ist Zettel. Puck hext ihm einen Eselskopf an. Und wie der Zufall es will, ist es Zettel, den Titania sieht und in den sie sich sofort verliebt. Nach vielen Verwirrungen kommt es zu einem Happy End.

Die Kurzfassung des Sommernachtstraum von Barbara Englert, die auch das Stück inszenierte, beschränkt sich auf die Querelen zwischen Titania, Oberon und Zettel. Der Text von William Shakespeare, neu übertragen von Jutta Kaußen, und die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy sind ineinander komponiert und ungefähr gleich lang (Dauer insgesamt: ca. 55 Minuten).

Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847) war erst 17 Jahre alt, als ihm mit der Ouvertüre zu Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum ein Meisterwerk gelang.

1997 wurde das Antares-Ensemble von Mitgliedern des HR-Sinfonie-Orchesters gegründet.

Das Kinderkonzert wurde am 3. September 2011 um 15.30h live von HR2 ausgestrahlt und kann unter folgendem Link als Podcast heruntergeladen werden:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=49796